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1

Sonntag, 23. Januar 2011, 18:46

Orientierung zu Typen

Hallo,

ich versuche mich gerade im Bereich UL-LFZ zu orientieren.
Ursprünglich hatte ich an einen Autogiro gedacht, aber aufgrund der hohen Versciherungskosten (7500e/Saison hier in FIN) das vorläufig verworfen.

Ich suche das richtige LFZ für Kurz- und Mittelstrecke zum Reisen. Bevorzugen würde ich eine Inline-Konfiguration (Pilot/PAX hintereinander).
Geschlossene Kabine, Reichweite um 1000km und Vmax 180+km/h wären gut. Raum für ein wenig Gepäck sollte auch da sein.

Das LFZ ist nicht für Sport oder Hobby gedacht sondern als Ersatz / Alternative zum Auto, weil die Entfernungen hier in FIN doch teilweise sehr groß sind und die Straßen nicht gut ausgebaut und mit Limit 100 km/h (120 km/h im Sommer).

Hat da jemand Tips für das richtige Modell?

Grüße aus Finnland,
-S

2

Montag, 24. Januar 2011, 01:08

Hallo s - 32,
na Du stellst ja Fragen! Das ist nicht so einfach, weil es von diesen schnelleren Fluggeräten eine ganze Menge gibt!
Da ist Deine Frage nicht einfach mal so zu beantworten. Für Dich käme z.B. eine CT oder ähnliches in Frage.
Am besten Du kaufst Dir den Welt Index "Flügel". Da solltest Du das geeignete Fluggerät, welches Du suchst, finden!

Gruß Ingo

3

Montag, 24. Januar 2011, 09:57

Ja das ist nicht leicht.

Wenn ich nur nach Ultraleichtflugzeug goggle, kommen Millionen von Ergebnissen. Und alle Parameter wie Konfiguration, Reichweite etc. bei Goggle eingeben hilft auch nicht viel.

Was ist denn eine CT und wo finde ich diesen Index?

4

Montag, 24. Januar 2011, 12:02

Hallo s - 32,

Die CT ist eine schnelles UL der Firma Flight Design.

http://flightdesign.com

Den Index findest Du im Zeitschriftenhandel oder kannst ihn auch direkt bei der Rosi Berkemeier - Raskop bestellen:

http://www.flying-pages.com/

Gruß Ingo

5

Donnerstag, 3. Februar 2011, 11:43

Ich glaube, ich hab die perfekte Maschine gefunden!
Die Shark sieht sehr gut aus, zumindest nach Specsheet und gefällt mir auch optisch ausnehmend gut. Mal sehen, wie die sich entwickelt...

6

Donnerstag, 3. Februar 2011, 16:03

Shark

...optisch sieht der Flieger wirklich schick aus.
Ich würde allerdings noch ein wenig warten, bis die Kinderkrankheiten vorbei sind.

  Always Happy Landings

  Michael Paul


7

Donnerstag, 3. Februar 2011, 16:13

Joo, ich muß auch erstmal die Finnische Pappe machen :). Nicht so einfach, eine Flugschule zu finden, die in Englisch unterrichtet und ich bin grad am klären, ob ich die Funklizenz International erwerben kann, ohne die nationale zu haben. Mein Finnisch ist noch nicht so übermäßig gut :).
Außerdem ist die Shark gute 30% über meinem Budget - auch noch was, was gelöst werden will.

Dafür könnte ich mit der tatsächlich bis nach DEU kommen - in akzeptabler Zeit, meine ich. Vmax 330km/h ist doch mal eine Ansage. Ich wußte nicht, daß es so schnelle ULs gibt...

Dieses Jahr wird das wohl nix, oder nur sehr knapp...

8

Donnerstag, 3. Februar 2011, 20:15

Hallo s - 32,

die "perfekte Maschine" gibt es nicht, weil das immer im Auge des Betrachters liegt!
Zu viele Faktoren spielen bei der Auswahl eine Rolle.
Aha, da haben wir es wieder, der Preis spielt eine Rolle! Gutes gibt`s eben nur für gutes Geld nicht?
Natürlich kannst Du die internationale Funklizenz erwerben, ohne die Nationale zu besitzen!!!
Nirgends steht, das Du zuerst das BZF 1 haben musst, um das BZF 2 erwerben zu können.

Viel Spass mit so einem "Selbstmörderteil". 330 km/h für ein UL ist ja dann doch früher oder später tödlich.
Ich weiß natürlich nicht, ob Du Dich in gleicher Weise auch auf einen "Hai" in der Natur setzen würdest?
Aus meiner Sicht kommt es jedenfalls auf das Gleiche raus!

Gruß Ingo

9

Donnerstag, 3. Februar 2011, 21:39

...wenn auch mit Hai-Zähnen, ich möchte nicht mit 330 km/h ins Gras beißen :kleeblatt
  Always Happy Landings

  Michael Paul


10

Freitag, 4. Februar 2011, 00:32

@ul_bau:
Ich lebe in Finland ;). Ich mußte erstmal bei der Luftfahrtbehörde nachfragen, ob Englisch auf Inlandsplätzen überhaupt akzeptiert ist, denn die Flugschule meinte, Englischer Funk wäre nur auf den internationalen Plätzen akzeptiert. Ebenso ist die internationale Funklizenz hier ein "Aufbaukurs" zur nationalen. Auch das muß die Flugschule nun erstmal mit der Behörde prüfen, ob ich die Internationale machen kann, ohne die Nationale zu haben.
Hier ticken die Uhren doch etwas anders...
Dafür herrscht hier keine Flugplatzpflicht - mit Genehmigung des Eigentümers, darf man auf jedem Grundstück starten und landen (UL, Autogyro und Helo), sowie auf jedem Gewässer außerhalb geschlossener Ortschaften und abseits von Hauptwasserstraßen.

Ich bin nicht wirklich UL-erfahren, aber ich denke, 300km/h sind kein Problem, wenn man sich verantwortungsbewußt verhält. Auf Baumwipfelhöhe ist das natürlich nicht clever, aber auf 2500m schön um von A nach B zu kommen... Warum nicht?

Wie gesagt, ich bin kein "Luftsportler" oder "Genußflieger". Für mich gehts hauptsächlich darum, schnell von A nach B zu kommen.
Für die Fliegerei aus Hobby habe ich (leider) seit Jahren keine Zeit mehr...
Wäre sicher schön im offenen Autogyro oder Trike einfach zum Genuß über die Wälder zu kreisen...

11

Freitag, 4. Februar 2011, 08:05

Hallo s-32,

ich glaube Du hattest mich nicht richtig verstanden:

Zitat

Dafür herrscht hier keine Flugplatzpflicht - mit Genehmigung des Eigentümers, darf man auf jedem Grundstück starten und landen (UL, Autogyro und Helo), sowie auf jedem Gewässer außerhalb geschlossener Ortschaften und abseits von Hauptwasserstraßen.


Wozu dann der ganze Aufwand? Wenn Du mit der Genehmigung des Eigentümers starten und landen darfst, würde ich gar nicht soviele "Faxen" machen?!

Zitat

Ich bin nicht wirklich UL-erfahren, aber ich denke, 300km/h sind kein Problem, wenn man sich verantwortungsbewußt verhält. Auf Baumwipfelhöhe ist das natürlich nicht clever, aber auf 2500m schön um von A nach B zu kommen... Warum nicht?


Warum nicht? Weil diese UL - Typen von der Zelle her (Rumpfstruktur) nicht auf Dauer für diese Geschwindigkeiten ausgelegt sind! Bei der höchtzulässigen Abflugmasse von 472,5 kg kann die Zelle ja gar nicht so ausgelegt sein, dass das auf Dauer hält.
Da nützt es auch nichts, das bei der Zulassung alles gehalten hat. Denn bei den Beanspruchungen darf man die Materialermüdung nicht unterschätzen!!!
Und wenn Du dann so einige hundert Stunden geflogen bist und die Kiste mal etwas steiler nach oben ziehst, machts dann u.U. "Knack".
Diese "Kunststoffvögel" sind mir deshalb nicht geheuer! Es gab mal zwei Jetpiloten, die hatten beide mehr als 6.000 Stunden auf dem Buckel. Die flogen mit einer WT 09 von einem Platz zum Anderen. Auf dem Rückflug, einer normalen Horizontalfluglage, machte es laut knack, die linke Fläche brach weg und der Pilot fiel einfach nach unten heraus. Der CO konnte sich noch mit dem Rettungssystem retten.
Siehste, so sieht`s aus!
Deshalb meinte ich auch: "Ich weiß natürlich nicht, ob Du Dich in gleicher Weise auch auf einen "Hai" in der Natur setzen würdest?"

Meine Empfehlung: Kauf Dir ein vernünftiges UL! Damit bist Du zwar nicht so schnell am Ziel, aber auf jeden Fall sicherer!

Gruß Ingo

12

Freitag, 4. Februar 2011, 16:26

Mit Faxen meinst Du die Funklizenz?
Gelegentlich landet man ja doch mal auf Plätzen, sei es auf dem Heimatplatz, sei es zum Tanken. Und wenn ein Funkgerät an Bord ist muß nach Finnischem Recht mindestens einer der Insassen die Lizenz haben, sonst darf das FuG nicht betriebsbereit sein.

Bezüglich der Stabilität - Ich fliege Strecke, keinen Kunstflug oder so. Außerdem traue ich Verbundwerkstoffen schon. Gibt genug nicht-UL Vögel, die auch aus Verbundmaterialien sind und die fallen auch nicht reihenweise auseinandergebrochen vom Himmel :D.

Du bist reichlich zynisch. Kein Freund von Neu-UL-Piloten?

13

Freitag, 4. Februar 2011, 17:47

Hallo S-32,

ja, ich meinte das mit der Funklizenz! Denn, wenn ich Dich richtig verstanden habe, startest und landest Du ja eh seltenst von Plätzen.

Zitat

Bezüglich der Stabilität - Ich fliege Strecke, keinen Kunstflug oder so. Außerdem traue ich Verbundwerkstoffen schon. Gibt genug nicht-UL Vögel, die auch aus Verbundmaterialien sind und die fallen auch nicht reihenweise auseinandergebrochen vom Himmel


Du musst wissen was Du machst! Du hattest gefragt und ich eben geantwortet! Als UL - Hersteller weiß ich, wovon ich rede. Wenn Dir solche ehrlichen Antworten nicht passen, solltest Du nicht fragen!
Wie war das: "Gibt genug nicht-UL Vögel, die auch aus Verbundmaterialien sind und die fallen auch nicht reihenweise auseinandergebrochen vom Himmel " Hmm, noch nicht. Dann ist die Flugstundenzahl noch so gering, das eine Materialermüdung noch nicht eingetreten ist. Ich habe genug Beispiele für solche Unfälle. Nach meinem Dafürhalten zu viele, also erzähl mir bitte nicht, was passiert ist und was nicht.
Und Nicht - UL Vögel, die nicht reihenweise vom Himmel fallen, dürfte auch nachvollziehbar sein oder? Lies meine letzte Antwort bitte noch einmal!!!
Dort schrieb ich:
"Weil diese UL - Typen von der Zelle her (Rumpfstruktur) nicht auf Dauer für diese Geschwindigkeiten ausgelegt sind! Bei der höchtzulässigen Abflugmasse von 472,5 kg kann die Zelle ja gar nicht so ausgelegt sein, dass das auf Dauer hält."
Bei den Nicht - UL Vögeln ist auch die einzuhaltende Höchstabflugmasse viel geringer, als bei den Kunststoff - UL`s!
Du behauptest (als Vergleich dazu) ja wohl auch nicht das es Dir egal wäre, ob auf Dir eine 50kg Frau liegt oder eine 500kg Frau? Das ist ja auch nicht das Gleiche gelle?

Zitat

Du bist reichlich zynisch. Kein Freund von Neu-UL-Piloten?


Was ist denn das wieder für`n Quatsch? Warum sollte ich gegen UL - Neupiloten sein? Und das obendrein noch, wo ich selbst Hersteller bin und an Verkäufen interessiert bin? Das hat mit Zynismus überhaupt nichts zu tun!!!
Wie gesagt, Du hast gefragt und ich geantwortet! Und mit über 300 "Klamotten" für teures Geld irgendwann einmal einzuschlagen halte ich für keine gute Idee und wies deshalb daraufhin.
Was Du letztenendes machen willst, ist allein Dein Problem. Nur fragt man sich doch warum Du dann überhaupt fragst, wenn Du letztenendes der Meinung bist, es selbst besser zu wissen und auch einschätzen zu können?

Nur mal am Rande und zu Deiner Information:
Ich stelle seit meinem 16. Lebensjahr UL`s her. Also incl. der vorhergehenden Konstruktion - versteht sich. Schaust Du in mein Profil, ist es für Dich schnell zu ersehen, das ich jetzt 47 Jahre alt bin. Das heißt, ich beschäftige mich mehr als zwei Drittel meines Lebens damit!
Also kannst Du meinen Aussagen ruhig vertrauen. Es dürfte in Deutschland und der Welt sehr wenige Hersteller mit eigenen Konstruktionen geben, die so lange am Ball sind?!

Gruß Ingo

14

Freitag, 4. Februar 2011, 18:18

Jetzt verstanden.

Wie gesagt, gelegentlich landet man auf Plätzen und für Grenzüberschreitenden Verkehr soll Funk auch recht hilfreich sein :).

Ich teile Deine Skepsis nicht. Es ist ja gerade der Sinn von Verbundwerkstoffen, Gewicht einzusparen. Daher seh ich nicht, warum ein niedriges Gewicht nun ein Grund für geringere Durability sein soll. Ein schönes Beispiel sind Formel-1 Fahrzeuge. Die sind großteilig in Verbundtechnik hergestellt und trotzdem ist der Fahrer darin gut geschützt. Das wirkt ziemlich stabil auf mich :).

Ich bin im Defense Systems Business unterwegs. Grad da sind mir in letzter Zeit ein paar beeindruckend "Spielzeuge" auf Basis Verbundwerkstoffe über den Weg gelaufen.
Ich weiß natürlich nicht, welches Know-How der Shark-Hersteller hat und wie dessen Verarbeitungsprozesse aussehen... Aber technisch machbar ist es durchaus, eine leichte Maschine mit hoher Durability herzustellen.

Übrigens war meine Frage nach UL-Typen eine Frage nach UL-Typen und mein Post mit dem Shark war nur ein Feedback ans Forum, was ich so für mich interessantes gefunden habe. ;)
Ich wollte jetzt nicht den Glaubenskrieg Metall gegen Verbundwerkstoffe lostreten ;).

15

Freitag, 4. Februar 2011, 18:44

Zitat

Ich teile Deine Skepsis nicht. Es ist ja gerade der Sinn von Verbundwerkstoffen, Gewicht einzusparen. Daher seh ich nicht, warum ein niedriges Gewicht nun ein Grund für geringere Durability sein soll. Ein schönes Beispiel sind Formel-1 Fahrzeuge. Die sind großteilig in Verbundtechnik hergestellt und trotzdem ist der Fahrer darin gut geschützt. Das wirkt ziemlich stabil auf mich


Must Du ja auch nicht. Das ist eben Deine Ansicht. Ich weiß es besser, aufgrund der Unfälle die es bisher gegeben hat. Wenn Du die Formel 1 ansprichst, meinst Du nicht, Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen?
Soweit mir bekannt ist fliegen Rennwagen in der Regel nicht durch die Luft. Es sei denn, sie haben einen Unfall. Und dann beobachte bitte mal, wenn so ein Wagen nur etwas streift, wie der mit seinen Kunststoffteilen regelrecht "zerfleddert".

Also noch einmal:
Kunststoff - UL: höchstzulässige Abflugmasse 472,5kg. Geschwindigkeit: ca. 330km/h. Materialermüdung tritt schneller ein, weil in Bezug auf die höchstzulässige Abflugmasse die Struktur für diese Geschwindigkeiten nicht ausgelegt sein kann. Zumindest nicht auf Dauer.

Das sind die Knackpunkte im wahrsten Sinne des Wortes!

Ach ja, und das kann beim Shark - Hersteller nicht anders sein aufgrund der Zulassungskriterien.

Mein Tip: Kauf Dir eine PPL - Maschine! Die sind, auch wenn diese aus Kunststoff bestehen, für diese Geschwindigkeiten ausgelegt, weil die höchstzulässige Abflugmasse bei diesen um ein Vielfaches höher ist!

Ob es sich bei den Kunststoff - UL`s um die CT handelt, um die Dallach Fascination oder WT 09, oder, oder, oder. Bei diesen Geräten waren bereits tötliche Unfälle zu verzeichnen!

Gruß Ingo

16

Freitag, 4. Februar 2011, 18:52

Hallo S-32,

Ingo macht sich halt Sorgen um dich.
Wir möchten dich „Neu“ UL-Pilot auch noch in vielen Jahren als „Alt“ UL-Pilot bei UL-Piloten.de begrüßen dürfen.

Sicherlich darf man der Entwicklung dieser neuen Werkstoffe nicht so negativ entgegen sehen.
Das Problem bei den Verbundwerkstoffen ist nur das es kein „ein bisschen defekt“ gibt.

Ein Grossteil der Erfahrung mit diesen Werkstoffen wird in der Praxis gewonnen, und das geht leider nicht immer gut aus.
Die meisten erfahrenen UL-Piloten kennen mindestens einen schweren Unfall im Bekanntenkreis (leider oft mit tödlichen Ausgang).
Ich kenne leider zwei Fälle, und möchte diese Erfahrungen nicht weiter ausbauen...

:kleeblatt :kleeblatt :kleeblatt :kleeblatt
  Always Happy Landings

  Michael Paul


17

Freitag, 4. Februar 2011, 19:07

Ja genau, so ist es!!!

Da möchte ich doch gleich noch ergänzen:
Ebenso wie es nicht ein bisschen defekt gibt, gibt`s eben auch nicht ein bisschen tot!

Ich kann ja verstehen, das s - 32 gern schnell von A nach B kommen möchte! Aber ist der Preis, sowohl für die Maschine, als auch den er zahlt, nicht viel zu hoch?

Gruß Ingo

18

Freitag, 4. Februar 2011, 19:19

Hi Ingo,

Zitat

Schaust Du in mein Profil, ist es für Dich schnell zu ersehen, das ich jetzt 47 Jahre alt bin. Das heißt, ich beschäftige mich mehr als zwei Drittel meines Lebens damit!

Habe gerade in dein Profil geschaut, wuste garnicht das du auch schon ein so alter Sack bist ;) :sorry

Zitat

Übrigens war meine Frage nach UL-Typen eine Frage nach UL-Typen und mein Post mit dem Shark war nur ein Feedback ans Forum, was ich so für mich interessantes gefunden habe.

Was meinst du, welchen Dreiachser können wir S-32 nun empfehlen?
  Always Happy Landings

  Michael Paul


19

Freitag, 4. Februar 2011, 19:30

Hallo Michael,

jaja, die Jahre vergehen und man fragt sich, wo sind sie hin?

Ich denke S - 32 sollte ein solides UL haben, mit dem ihm derart gefährliche Situationen von vornherein erspart bleiben.
Es gibt ja welche, die fliegen auch so mindestens 140 - 150km/h und sind nicht gefährlich. Darüber hinaus kosten sie auch noch bedeutend weniger.
Z.B. der Ikarus Comco C42 wäre so ein Gerät. Es ist geschlossen, lässt sich auch für den Winter mit einer Heizung bestellen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, das die Gemischtbauweise sich als die Idealste herausgestellt hat! Das Zusammenspiel der unterschiedlichen
Materialien, die auch noch miteinander gut harmonieren, ist das Beste und Sicherste was es gibt.

Gruß Ingo

20

Freitag, 4. Februar 2011, 20:07

Ja, PPL hatte ich drüber nachgedacht.
Funktioniert aber nicht wirklich, weil nur ULs, AutoGyros und Helos keiner Platzpflicht unterliegen. Damit wäre es ziemlich an dem Ursprungsgrund für die Beschaffung des LFZ vorbei.

Edit:
140 - 150 km/h ist mir zuwenig. Da ist der Vorteil gegenüber einem Auto nicht mehr so groß, daß es die Beschaffung eines LFZ rechtfertigt. Und wenn ich die 600km hoch nach Oulu will, z.B. ist es schon ein Unterschied, ob ich 2h oder 4,5h unterwegs bin. Bei 2h kann ich am selben Tag noch zurück.

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